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SV Vogelsang - FC Lokomotive Frankfurt/Oder  5:3 (3:0)

 

Eine gute erste Halbzeit reichte Vogelsang, um die

SV Vogelsang - FC Lokomotive Frankfurt/Oder 5:3 (3:0)

 

Eine gute erste Halbzeit reichte Vogelsang, um die Tabellenführung auf 5 Punkte auszubauen, bei noch einem Spiel weniger sollte der Aufstieg im nächsten Heimspiel am 26.04. gegen Viadrina Ff. (11 Punkte Vorsprung gegen diesen 3. der Tabelle) klar gemacht werden.

Vogelsang begann sein sicheres Passspiel sofort aufzuziehen, schnürte den Gegner in der eigenen Spielhälfte fest und hatte erste Chancen, doch die Eckbälle und ein Freistoß von Lars Sonnenburg konnten geklärt werden. Als Tino Schober einen Pass durch die Mitte auf den startenden Kay Macholl spielte, traf dieser aus 10 m zum 1:0 für Vogelsang. (7. min) In der 11. min die nächste gute Chance, doch TW Morawski aus Frankfurt lenkte den Schuss von Christian Lakomski über die Torlatte. Gleich danach zog Lars Sonnenburg in den Strafraum und zog straff ab, doch sein Schuss touchierte nur die Latte. (12.) Als Lakomski den startenden Manuel Pintsch bediente, konnte dieser nur im Strafraum gefoult werden. Den Strafstoß verwandelte Sonnenburg in der 14. min zum 2:0 sicher. In der 20. min zog Sonnenburg an der Strafraumgrenze trocken ab, doch der TW von Lok hielt diesen Ball. Als Kapitän Daniel Kobilinski in der 25. min einen 35 m Ball an die Latte knallte, stand wiederum Stürmer Macholl richtig und traf den Abpraller zum 3:0 ins Tor. Chancen von Lok Ff. gab es bis dahin praktisch nicht, weil die beiden Verteidiger David Materne und Christian Lieb mit Libero Kobilinski alles abräumten, da war für Frankfurt kein Durchkommen. Erst in den Schlussminuten der ersten Halbzeit lösten sich die Angreifer Siebert und Gerber etwas und erarbeiteten sich Möglichkeiten, doch TW Duchnowski hielt alles. In der 38. min noch eine Chance, als Denny Schrader allein vor dem Tor auftauchte, doch er wurde wegen Abseits zurück gepfiffen. (38.)

In der zweiten HZ ein völlig anderes Spiel, Vogelsang spielte noch immer Feldüberlegen, ein Volleyschuss von Lakomski ging knapp neben das Tor (47.) und in der 51. min verzog er nach einem Freistoß aus 4 m die Hereingabe am Tor vorbei, doch durch die Verletzung von Tino Schober und die Umstellung in der Abwehr wurde Lok jetzt mutiger. Zwar erhöhte in der 59. min  Christian Lieb zwar noch auf 4:0, doch Vogelsang wackelte jetzt in der Abwehr. Die Verteidiger gewannen nicht mehr alle Zweikämpfe und oft wurde zu lässig in der Abwehr gespielt, die Außenbahnspieler machten die Räume nicht konsequent zu und so traf Beny Siebert mit dem 25. Tor zum 4:1 Anschluss (65.) und das 4:2 fiel in der 71. min, als ein Einwurf nicht genügend abgedeckt wurde. In der 72. min eine gute Chance von Marcel Förster, doch er traf aus 14 m den Ball nicht richtig und so ging sein Schuss daneben. Andere Möglichkeiten von Pintsch (74.), Schrader (75.), Macholl (80.) Sonnenburg (79. und 82.) wurden zu leichtfertig vergeben und als der 4:3 Anschlusstreffer in der 86. min fiel, war Vogelsang überrascht, weil man so einen 4:0 Vorsprung zu leichtfertig aus der Hand gab, doch man spielte weiter nach Vorn und Macholl vergab in der 89. min einen guten Kopfball, machte aber in der Nachspielzeit mit dem 5:3 alles klar! das war sein 7. Tor im dritten Spiel für den Tabellenführer!

 

Vogelsang: Kamil Duchnowski - Daniel Kobilinski (SF) - Christian Lieb, David Materne, Tino Schober (61. Marcel Förster) - Manuel Pintsch, Henning Hämmerling (71. Artur Kupper), Christian Lakomski, Lars Sonnenburg - Denny Schrader (81. Christian Förster), Kay Macholl

 

Torfolge: 1:0 Kay Macholl (8. min), 2:0 Lars Sonnenburg (14. - Strafstoß), 3:0 Kay Macholl (25.), 4:0 Christian Lieb (59.), 4:1 Beny Siebert (65.), 4:2 Enrico Mattausch (71.), 4:3 Stefan Beyer (86.), 5:3 Kay Macholl (90.+2)

 

Schiedsrichter: Christopher Dzewior (Ehst.)

 

Zuschauer: 45

 

Thomas Dotzek, Trainer Vogelsang

Tabellenführung auf 5 Punkte auszubauen, bei noch einem Spiel weniger sollte der Aufstieg im nächsten Heimspiel am 26.04. gegen Viadrina Ff. (11 Punkte Vorsprung gegen diesen 3. der Tabelle) klar gemacht werden.

Vogelsang begann sein sicheres Passspiel sofort aufzuziehen, schnürte den Gegner in der eigenen Spielhälfte fest und hatte erste Chancen, doch die Eckbälle und ein Freistoß von Lars Sonnenburg konnten geklärt werden. Als Tino Schober einen Pass durch die Mitte auf den startenden Kay Macholl spielte, traf dieser aus 10 m zum 1:0 für Vogelsang. (7. min) In der 11. min die nächste gute Chance, doch TW Morawski aus Frankfurt lenkte den Schuss von Christian Lakomski über die Torlatte. Gleich danach zog Lars Sonnenburg in den Strafraum und zog straff ab, doch sein Schuss touchierte nur die Latte. (12.) Als Lakomski den startenden Manuel Pintsch bediente, konnte dieser nur im Strafraum gefoult werden. Den Strafstoß verwandelte Sonnenburg in der 14. min zum 2:0 sicher. In der 20. min zog Sonnenburg an der Strafraumgrenze trocken ab, doch der TW von Lok hielt diesen Ball. Als Kapitän Daniel Kobilinski in der 25. min einen 35 m Ball an die Latte knallte, stand wiederum Stürmer Macholl richtig und traf den Abpraller zum 3:0 ins Tor. Chancen von Lok Ff. gab es bis dahin praktisch nicht, weil die beiden Verteidiger David Materne und Christian Lieb mit Libero Kobilinski alles abräumten, da war für Frankfurt kein Durchkommen. Erst in den Schlussminuten der ersten Halbzeit lösten sich die Angreifer Siebert und Gerber etwas und erarbeiteten sich Möglichkeiten, doch TW Duchnowski hielt alles. In der 38. min noch eine Chance, als Denny Schrader allein vor dem Tor auftauchte, doch er wurde wegen Abseits zurück gepfiffen. (38.)

In der zweiten HZ ein völlig anderes Spiel, Vogelsang spielte noch immer Feldüberlegen, ein Volleyschuss von Lakomski ging knapp neben das Tor (47.) und in der 51. min verzog er nach einem Freistoß aus 4 m die Hereingabe am Tor vorbei, doch durch die Verletzung von Tino Schober und die Umstellung in der Abwehr wurde Lok jetzt mutiger. Zwar erhöhte in der 59. min  Christian Lieb zwar noch auf 4:0, doch Vogelsang wackelte jetzt in der Abwehr. Die Verteidiger gewannen nicht mehr alle Zweikämpfe und oft wurde zu lässig in der Abwehr gespielt, die Außenbahnspieler machten die Räume nicht konsequent zu und so traf Beny Siebert mit dem 25. Tor zum 4:1 Anschluss (65.) und das 4:2 fiel in der 71. min, als ein Einwurf nicht genügend abgedeckt wurde. In der 72. min eine gute Chance von Marcel Förster, doch er traf aus 14 m den Ball nicht richtig und so ging sein Schuss daneben. Andere Möglichkeiten von Pintsch (74.), Schrader (75.), Macholl (80.) Sonnenburg (79. und 82.) wurden zu leichtfertig vergeben und als der 4:3 Anschlusstreffer in der 86. min fiel, war Vogelsang überrascht, weil man so einen 4:0 Vorsprung zu leichtfertig aus der Hand gab, doch man spielte weiter nach Vorn und Macholl vergab in der 89. min einen guten Kopfball, machte aber in der Nachspielzeit mit dem 5:3 alles klar! das war sein 7. Tor im dritten Spiel für den Tabellenführer!

 

Vogelsang: Kamil Duchnowski - Daniel Kobilinski (SF) - Christian Lieb, David Materne, Tino Schober (61. Marcel Förster) - Manuel Pintsch, Henning Hämmerling (71. Artur Kupper), Christian Lakomski, Lars Sonnenburg - Denny Schrader (81. Christian Förster), Kay Macholl

 

Torfolge: 1:0 Kay Macholl (8. min), 2:0 Lars Sonnenburg (14. - Strafstoß), 3:0 Kay Macholl (25.), 4:0 Christian Lieb (59.), 4:1 Beny Siebert (65.), 4:2 Enrico Mattausch (71.), 4:3 Stefan Beyer (86.), 5:3 Kay Macholl (90.+2)

 

Schiedsrichter: Christopher Dzewior (Ehst.)

 

Zuschauer: 45

 

Thomas Dotzek, Trainer Vogelsang

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